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Von den sieben Einfachsprüngen ist der Axel der einzige, der von Anfang an mit 1,5 Umdrehungen gesprungen wird.

Von den sieben Einfachsprüngen ist der Axel der einzige, der von Anfang an mit 1,5 Umdrehungen gesprungen wird.

Von den sieben Einfachsprüngen ist der Axel der einzige, der von Anfang an mit 1,5 Umdrehungen gesprungen wird.

Von den sieben Einfachsprüngen ist der Axel der einzige, der von Anfang an mit 1,5 Umdrehungen gesprungen wird.

Vorbereitung

Um mit dem Training für den Axel zu beginnen, werden typischerweise einige Elemente im Voraus gefestigt – um den Einstieg in diesen anspruchsvollsten der Einfachsprünge zu erleichtern. Zunächst wird der Dreiersprung in Höhe und Flugbahn bereinigt (mehr nach oben als nach vorne) und anschließend seine Landeposition angepasst. Zuerst in eine einfache überkreuzte Position, bei der das freie Bein vorne ist, und danach in eine rückwärts‑auswärts gerichtete Doppel-Dreier‑Drehung bzw. einen Rittberger‑Schritt.

Eingang

Dieses Element besteht aus drei klar abgegrenzten Phasen: Der Sprung wird über die vorwärts‑auswärts gerichtete Kante eingeleitet, ähnlich wie beim Hinaufsteigen auf eine Bank. Danach werden die Hüften ruckartig in die bevorzugte Rotationsrichtung geschlossen. Die Arme befinden sich zunächst hinten und ziehen gemeinsam mit dem freien Bein nach oben in den Sprung, um den Auftrieb zu unterstützen.

Absprung

Beim Absprung setzt das freie Bein in die Achse und wird schnell gestreckt, wobei es hinter dem Absprungbein rückwärts überkreuzt. Das Absprungbein selbst sollte durch den Abdruck vom Eis vollständig gestreckt sein. Die Schulter, die dem freien Bein entspricht, muss fest nach innen gezogen und so schnell wie möglich um die Rotationsachse gelegt werden, um Rotationsgeschwindigkeit und Winkelgeschwindigkeit zu erzeugen.

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Der Axel beginnt als einfachster und endet als schwierigster Sprung.

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Landung

Wenn ein Axel nicht rückwärts gelandet wird, wird er herabgestuft, da Rotationen abgezogen werden. Eine saubere Landung erfolgt vollständig rückwärts und tief im Knie. Bei der Landung wird die Aufprallposition von den Zehen über die Ferse bis hin ins Knie und Hüfte abgerollt. Eine leichte Vorneigung des Oberkörpers ist notwendig, um die auftreffenden Kräfte von Hüften, Knien und Fußgelenken weg zu verteilen, wenn mehr als 1,5 Rotationen vorhanden sind und die Sprunghöhe erhöht ist. Letzteres gilt auch für alle anderen Sprungelemente.

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